stolpern

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Feb 26, 2013
Feb 20, 2013
#seattle municipal archives #seattle #seattle city light #public utilities #electricity #1960s
Feb 16, 2013383 notes
Feb 15, 20131 note
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Feb 12, 2013

Aktuelle Lektüre: 1913 von Florian Illies, über dessen sonstiges Œuvre man am besten den Mantel des Schweigens breitet. Und trotzdem hinterlässt seine jüngste Veröffentlichung auf den ersten 30 Seiten (oder, um es Kindle-gemäß zu formulieren: auf den ersten 10%) einen ausnehmend guten Eindruck.

In einem Nebensatz auf den ersten Seiten des Buches findet die Neue Berliner Sternwarte Erwähnung, die 1830 an der Friedrichstraße von Schinkel errichtet und 1913 bereits wieder abgerissen wurde.

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Und auch wenn sich die Sternwarte im südlichen Teil der Friedrichstraße befand — also nicht dem Teil nördlich von Unter den Linden, den man vermutlich aufgrund der Lage des Bahnhofes gemeinhin mit dem Namen Friedrichstraße assoziiert, so lässt sich auch am Beispiel der Sternwarte etwas beobachten, was sich als überaus charakteristisch für Berlin erweist.

Ich weiß nicht, ob es an meinem im Gegensatz zu den anderen Sinnen recht gut ausgeprägten Orientierungssinn liegt, aber in jeder mir halbwegs vertrauten Stadt, kann ich alte Bilder und Fotografien problemlos im heutigen Bild einer Stadt verorten. Das vom Bombenkrieg vergleichsweise verschont gebliebene München ist so ein Fall. Doch selbst im Ruhrgebiet lässt mich mein Orientierungssinn selten im Stich. Auch den Aufnahmewinkel kann ich für gewöhnlich problemlos verorten und nachstellen. 
In Berlin gelingt mir das nur äußerst selten. Sehe ich Aufnahmen vom Potsdamer Platz aus der Vorwendezeit, so bin ich bereits komplett orientierungslos. Gleiches gilt für andere bekannte Plätze und Straßen, die sich im Laufe der letzten 20 Jahre so sehr gewandelt haben, wie andere Städte in 200 Jahren nicht.

Zu Weihnachten bekam ich einen Satz von alten Fotografien aus dem Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts geschenkt.

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Als ich vor einigen Wochen mit den Fotografien in der Manteltasche die abgebildeten Orte aufsuchte, machte ich die oben geschilderte Erfahrung: Nur Orte, die von Natur aus wenig neuerliche Bebauung zulassen (wie etwa die Friedrichsbrücke) konnte ich wiedererkennen. Andere Orte hingegen überfordern mein Orientierungsbewusstsein zu einem solchen Grad, dass ich komplett verloren bin. Eine interessante Erfahrung.

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Feb 12, 2013
Feb 11, 2013

Feb 11, 2013

Schule muss auch mal krass abgehen.

Feb 7, 2013

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On the eve of Kraftwerk’s eight night residency at the Tate Modern, Jack is joined by David Buckley, music writer and author of a new biography of the German electronic pop pioneers. Among the revelations in his book is evidence that a serious obsession with cycling contributed to the slowing of the band’s musical output in the 1980s and, ultimately, the break-up of the group’s classic line-up.

via thebikeshow.net

Feb 2, 2013
Feb 2, 20131 note

January 2013

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The Serif Readability Myth → asserttrue.blogspot.de

It turns out that, as with so many of the things we “know” are right, the idea that serif typefaces are more readable than non-serif typefaces simply isn’t supported by the evidence.

Jan 28, 2013

In der Wochenend-Beilage der SZ vom 26. und 27. Januar 2013 den Artikel Fürchtet euch nicht gelesen, in dem Harald Hordych über Hochhäuser in deutschen Metropolen und im speziellen über die Stadt Frankfurt schreibt. Als wäre nicht schon alles damit gesagt, dass sich eine Stadt den Beinamen Mainhattan gibt.

Jan 27, 2013

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Das neue Album von Tocotronic ist der Inbegriff des postmodernen Zwiespalts: Solange die Band zeitgenössische Diskurse aus einer ironischen Perspektive betrachtet hat, waren sie gut. Sobald sie, wie aktuell geschehen, sich konstruktiv in diese Diskurse einbringen wollen, scheitern sie grandios.

Jan 26, 20133 notes
Jan 22, 20131,444 notes
“There is a strong chance that you’ve been opening bananas wrong your whole life.” —lifehacker: Open a Banana like a Monkey
Jan 19, 20131 note
“Denn wenn man nicht sagen kann, daß man nicht meint, was man sagt, weil man dann nicht wissen kann, daß andere nicht wissen können, was gemeint ist, wenn man sagt, daß man nicht meint, was man sagt, kann man auch nicht sagen, daß man meint, was man sagt, weil dies dann entweder eine überflüssige und verdächtige Verdopplung ist oder die Negation einer ohnehin inkommunikablen Negation.” —Luhmann, Niklas: Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main (1997), S. 311.
Jan 15, 20131 note
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Jan 14, 2013
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